Weltelf der Unsympathischen

Der Blogger-Kollege „Heinzkamke“ hat es zur Zeit nicht leicht. Sein VfB Stuttgart befindet sich wieder in der „Schlimmrunde“ und spielt Fußball zum abgewöhnen. Da kommt man schon mal auf den Gedanken sich zu fragen, welchen Spieler man wohl so gar nicht leiden kann. Da die Welt aber nicht nur aus den Schwaben besteht, hat er sich gleich eine Weltelf zurecht gelegt, die er nicht leiden kann. Da will ich natürlich auch mal meinen Senf dazu geben.

Tor: Heinz Müller (Gerry Ehrmann)
Abwehr: Materazzi, Rafinha, Pepe, Wörns (C. Metzelder)
Mittelfeld: Di Canio, Christian Wück, Andreas Möller, Diego (Fatmir Vata, Marko Marin)
Sturm: Mladen Petric, F. Inzaghi (R. Baggio)
Trainer: Thomas Doll (Peter Neururer)

7 Antworten auf „Weltelf der Unsympathischen“

    1. Wück war als 18-jähriger das Vorbild von Andy Möller im Spiel gegen den BVB 1992. Durch die Schwalbe im Strafraum bekam Nürnberg einen Elfmeter, den Zarate verwandelte. Durch diese Schwalbe hatte der BVB am Ende das Nachsehen in der Tabelle gegenüber dem VfB Stuttgart.

    1. Ich Grunde hast du sogar recht. Ich müsste Petric lieben. Mladen Petric will ja immer mit seinem Verein in der Champions League spielen, aber die Champions League hat keine Lust auf Mladen Petric. Wo Petric ist, macht die CL einen weiten Bogen.

      Nein im Ernst: Findest du Spieler symphatisch, die einen „Anti HSV“ Schal auf einer Meisterfeier verbrennen und dann kurz darauf bei euch unter Vertrag stehen?

Schreibe einen Kommentar

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.