Ja ne, ist klar Herr Steinbrück

Ein gewisser Peer Steinbrück kandidiert für den BVB-Aufsichtsrat. Soweit so gut. Das Politiker in Aufsichtsräte gewählt werden, die vielleicht nicht gerade ihr letztes Hemd für den Verein geben würden, halte ich für prinzipiell in Ordnung. Manchmal muss die wirtschaftliche Vernunft obsiegen und dies dürfte einem Politiker deutlich leichter Fallen als einem Fan, der mit Herzblut dabei ist. Aber gegen Peer Steinbrück habe ich dann doch „große, große Aversionen„. Aber lest und seht selbst.

Ich frage mich bei Pressemitteilungen ständig, was sich die Schreiberlinge dabei eigentlich immer denken. Natürlich gibt es Leute, die den scheiß glauben, der da in den „Propaganda“blättchen drin steht. Das sind meisten auch die Leute, die die Sportbild oder Bildzeitung lesen oder Nachrichtensendungen von RTL für guten Journalismus halten. Ich persönlich bin immer wieder köstlich amüsiert, wenn Pressemitteilungen ins Land gesetzt werden, wo dann erklärt wird, wie toll alles ist und wie super man dieses und jenes sieht und dann taucht irgendwo irgendwas auf, was das ganze Geschwaffel ad absurdum führt. So natürlich auch bei Peer Steinbrück. Guckst du:

Bezüglich des erfreuten Gesichtsausdrucks stelle ich mal die Lieblingsfrage aller Reporter an meine Leserschaft: „Woran lag es, das es heute kein guter Tag war für Sie??“

Nachtrag: Peer Steinbrück ist Fan von Borussia Mönchengladbach, sofern man diesem Link glauben schenken darf.

3 Antworten auf „Ja ne, ist klar Herr Steinbrück“

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