Irgendwie ist aktuell hier der Wurm drin. In der letzten Woche wollte ich eigentlich einen Bericht zum Spiel gegen den HSV schreiben, fand aber das Ergebnis und die Leichtigkeit des Zustandekommens des Selbigen so komisch, dass es mir in der Woche zwischen der Partie in der Hansestadt und dem Heimspiel gegen Sinsheim nicht gelungen ist, das Spiel richtig einzuordnen. War der HSV so schlecht, weil er schlecht eingestellt war? Oder weil der BVB ihn gezwungen hat, so schlecht und fehlerhaft zu spielen? Also dachte ich mir, dass es eine kluge Entscheidung sei, das Heimspiel gegen den Angstgegner aus dem Kraichgau abzuwarten, um das Ergebnis richtig einschätzen zu können. Ein Fehler, wie sich herausstellen sollte.
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Überschrift fällt heute leider aus
Mit Klopp und Zorc in Jahr 2016
Gute Nachrichten vom Rheinlanddamm: Der glorreiche Ballspielverein Borussia 1909 e.V. Dortmund hat den aus meiner Sicht wichtigsten Deal für die nächsten 4 Jahre eingefädelt: Eine Vertragsverlängerung mit Jürgen Klopp – Laufzeit bis 30.06.2016! Ebenfalls mindestens so lange mit an Bord bleibt Michael Zorc. Lässt sich gut an, das Jahr 2012 bisher.
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So gesagt #23
“”Wir werden in der nächsten Saison einen absoluten Top-Spieler verpflichten, mit dem die Spielweise noch offensiver ausgerichtet sein wird.”
(BVB-Teammanager Fritz Lünschermann)
Wohl nur ein Traum….
Hurra, es hat doch geknallt!!!
Derby – häufig auch Lokalderby, im spanischen Sprachgebrauch Clásico, in Nordamerika crosstown rivalry bezeichnet ein spezielles Ereignis im Mannschaftssport, bei dem zwei meist rivalisierende Sportvereine einer Region aufeinandertreffen. Für die Fans der betroffenen Vereine haben solche Ereignisse eine hohe symbolische Bedeutung und starke Emotionen werden hervorgerufen. ( © Wikipedia)
Nun haben diese starken Emotionen bekanntlich – auch wenn die ganzen Gutmenschen und Weltverbesserer in den Verbänden, beim Staat oder in diversen Internetforen es nicht lesen wollen – die Eigenschaft, sich in der Gewalt ein Ventil zu suchen. Das gibt es in den eigenen 4 Wänden, in der Disko, auf dem Schützfest und halt auch im Fußball. Ich will aber hier jetzt keine Grundsatzdiskussion führen, dass könnt ihr an dieser Stelle tun.
Beer, bratwurst and song – what a great night out!
So titelte der “London Evening Standard” am gestrigen Donnerstag über das Spiel der Borussia aus Dortmund gegen den FC Arsenal. Gut, Bratwurst gab es nicht für mich und auch kein “Beer”, aber dennoch war es eine tolle Reise in die Weltmetropole London. Und eines meiner Vorurteile gegenüber den britischen Fußballanhängern wurde mehr denn je bestätigt. Aber von Beginn an.
In 20 Sekunden über schmerzhafte Niederlagen
Im Rahmen der 25. Ausgabe von sportradio360.de habe ich mich zu der Frage geäußert, ob angesichts des geschrumpften Rückstandes auf die Bayern die Niederlagen gegen Berlin und in Hannover nun doppelt schmerzen. Viel Spaß dabei!
Genie und Wahnsinn
Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund steht nach einer souveränen Vorstellung gegen den Zweitligisten aus Dresden im Achtelfinale des DFB-Pokals. Das an sich ist schon eine Meldung wert, ist der BVB doch eigentlich die Mannschaft mit dem größten Blamagepotenzial unter den Bundesligisten im DFB-Pokal. Er pendelt zwischen Genie und Wahnsinn im Pokalwettbewerb. Noch mehr Genie und Wahnsinn gab es gestern aber unter den berühmt-berüchtigten Anhängern der Gäste aus Dresden.
Was nun, “Kloppo”?
Es gibt einfach Sachen, die funktionieren nicht. Man kann sich nicht in die eigene Handfläche beißen und die meisten Leute scheitern auch an dem Versuch, mit der Zunge den Ellbogen zu berühren. Ebenfalls unmöglich ist es, in der Champions League ohne ordentlichem Defensivverhalten was zu reißen. Den besten Beweis für diese These lieferte gestern Abend wieder einmal der deutsche Meister aus Dortmund. Hatte man sich das 0:3 in Marseille noch als einmaligen Ausrutscher schönreden können, so war die Niederlage in Piräus gestern schlichtweg peinlich. Okay, Piräus hat auch andere deutsche Vertreter zu Hause besiegt, als zum Beispiel die Bremer 2004 mit 0:3 den Kürzeren zogen oder die Leverkusener, die anno 2002 mal mit 2:6 dort unter die Räder kamen. Dennoch war das Spiel eines deutschen Meister unwürdig.
Skandal: BVB-Blogger Tinneff eigentlich Bayernfan
Ich zähle ja bekanntlich zu der seltenen Spezies von Fußballfan, der keine offene Abneigung gegen den FC Bayern München hat. Ich glaube weder an den Bayern-Dusel noch an eine Schiebung durch die Unparteiischen zugunsten des FC Bayern. Der Rekordmeister spielt zudem einfach in einer ganz anderen Liga, gerade finanziell. All die anderen Klubs – ob Köln, Gladbach, Bremen, Kaiserslautern, Dortmund oder die schalenlosen aus Leverkusen und Gelsenkirchen – haben den Vergleich mit dem FC Bayern sportlich wie finanziell teuer bezahlt. Und natürlich kann ich nicht verhehlen, dass ich den Bayern (und Markus Merk) dankbar bin, dass sie u.a. 2001 eben deutscher Meister wurden und den „worst-case“ verhindert haben. Wie tief der Stachel bei den Blauen darüber auch noch 10 Jahre später immer noch sitzt, durften wir ja erst am Samstagabend noch live bestaunen.*








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