Archiv nach Schlagworten: Ballspielverein Borussia 1909 e.V. Dortmund - Seiten 5

So gesagt #25

“Was mich jetzt wieder gewundert hat: Dortmund wird deutscher Meister, fliegt in der Champions League in hohem Bogen raus – wird aber Mannschaft des Jahres. Ein Jahr vorher wurden wir deutscher Meister, Pokalsieger, waren im Champions-League-Finale, wurden aber nicht Mannschaft des Jahres. (…) Die Relation ist manchmal schon komisch.”

Uli Hoeneß, Agent Provocateur

Rants & Raves

Die Hinrunde ist bekanntlich zu Ende und wie es sich für einen guten Blog gehört, darf eine Rückschau nicht fehlen. Ich bin aber eher ein Amateur im Verfassen irgendwelcher Rückblicke, daher mache ich es wie die Amerikaner. Rants & Raves – frei übersetzt – gut und schlecht. Viel Spaß.

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Was für ein Abschluss….

Der deutsche Meister, zweifacher Bayernbezwinger sowie DERBYSIEGER 2011, der Ballspielverein Borussia 1909 e.V. Dortmund, überwintert nach einer defensivtaktischen Meisterleistung beim Spiel in Düsseldorf im DFB-Pokal. Helden des Abends: Abwehrchef Mats Hummels und Kevin Großkreutz. Was dieser nach der Ampelkarte für Patrick „Vollidiot“ Owomoyela in der Defensive bot, war für mich die beste Leistung von Kevin Großkreutz in dieser Saison.

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Freiburg, München und Co. – Einfach mal ein Beispiel nehmen

Die Fortuna präsentiert sich als vorzügliche Gastgeber und erlaubt unseren Fans im Grunde fast alles, was das Fanherz begehrt:

- 8 große Schwenkfahnen
- Fahnen bis 1,50m ohne Anzahlbegrenzung
- Doppelhalter, ohne Anzahlbegrenzung
- Trommeln (einseitig offen)
- Megaphon (Vorsänger ist angemeldet)
- Zaunfahnen (solange Platz vorhanden)

Quelle

Ob Wunderkerzen erlaubt sind, ist nicht überliefert.

Wenn man keine Ahnung hat….

“Ausserdem halte ich ihn als alleinige Sturmspitze für absolut ungeeignet. Es wird hier immer betont, dass er kaum Anspiele und somit Hochkaräter bekommt. Völliger Nonsens. Ein guter Stürmer holt sich selbst ohne maßgeschneiderte Anspiele die Chancen. Bestes Beispiel war gestern Ayew. Das erste Tor traue ich Lewandowski überhaupt nicht zu (zu seiner Ehrenrettung sei gesagt, dass das auch für den Rest unserer Mannschaft gilt, abgesehen von Barrios). Das zweite Dingen ist auch so ein Fall. Ob Ya Konan, ob Cisse, ob Sam, etc.pp…All diesen Spielern kannst Du auch einfach mal die Pille nach vorne jagen und die Schnappen sich das Leder und knallen es rein. Von Lewandowski nicht im Ansatz zu erwarten. So ein wirklich mal selbst erarbeitetes Tor hat er für uns noch nicht erzielt (ok, vielleicht das letzte Köln-Spiel…). All seine Tore beschränken sich auf jene, wo einer unserer Spieler bis zur Grundlinie zieht und auf Lewandowski zurückschiebt bzw. er den Ball perfekt auf die Birne bekommt. Ihm den Ball mal durch die Gasse zuzustecken ist auch nicht einfach, weil er extrem antritts- und auch endgeschwindigkeitslahmarschig ist…”

Quelle

Nach dem Posting: 10 Ligaspiele, 10 Tore.

So gesagt #22

“Auch die aktuell von den Ultra Gruppen diskutierten Choreographien mit Wunderkerzen sind verboten, weil durch die große Anzahl der Wunderkerzen giftige Gase entstehen, die zu Gesundheitsgefährdungen von Zuschauern führen können.”

(Fanbrief der Polizei BW)

Wohl nur ein Traum….

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Passend dazu….
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Liebe Fortuna aus Düsseldorf…

… ich möchte mich ganz herzlich bei dir bedanken. Als ich heute beim deutschen Meister an der Hotline 2 Karten für das Pokalspiel des künftigen Erstligisten gegen den amtierenden Derbysieger und deutschen Meister aus Dortmund bestellte, dachte ich zunächst, ich hätte mich verhört. Angeboten wurden mir 2 Sitzplatzkarten auf der Nordtribüne für – ACHTUNG liebe Erstligisten – 15,40€  pro Karte (inklusive VVK-Gebühr des BVB). Sprich, ich zahle für 2 Karten inklusive Portokosten der Borussia weniger als für EINE Karten beim Spiel gegen den HSV oder bei einem Heimspiel der Borussia. Und das für einen hoffentlich spannenden Pokalfight. Ich hoffe, dass du im kommenden Jahr als Aufsteiger in der nächsten Saison ebenfalls durch eine fanfreundliche Preisgestaltung auffällst. Würde mich freuen!

Hurra, es hat doch geknallt!!!

Derby – häufig auch Lokalderby, im spanischen Sprachgebrauch Clásico, in Nordamerika crosstown rivalry bezeichnet ein spezielles Ereignis im Mannschaftssport, bei dem zwei meist rivalisierende Sportvereine einer Region aufeinandertreffen. Für die Fans der betroffenen Vereine haben solche Ereignisse eine hohe symbolische Bedeutung und starke Emotionen werden hervorgerufen. ( © Wikipedia)

Nun haben diese starken Emotionen bekanntlich  – auch wenn die ganzen Gutmenschen und Weltverbesserer in den Verbänden, beim Staat oder in diversen Internetforen es nicht lesen wollen – die Eigenschaft, sich in der Gewalt ein Ventil zu suchen. Das gibt es in den eigenen 4 Wänden, in der Disko, auf dem Schützfest und halt auch im Fußball. Ich will aber hier jetzt keine Grundsatzdiskussion führen, dass könnt ihr an dieser Stelle tun.

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Beer, bratwurst and song – what a great night out!

So titelte der “London Evening Standard” am gestrigen Donnerstag über das Spiel der Borussia aus Dortmund gegen den FC Arsenal. Gut, Bratwurst gab es nicht für mich und auch kein “Beer”, aber dennoch war es eine tolle Reise in die Weltmetropole London. Und eines meiner Vorurteile gegenüber den britischen Fußballanhängern wurde mehr denn je bestätigt. Aber von Beginn an.

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In 20 Sekunden über schmerzhafte Niederlagen

Im Rahmen der 25. Ausgabe von sportradio360.de habe ich mich zu der Frage geäußert, ob angesichts des geschrumpften Rückstandes auf die Bayern die Niederlagen gegen Berlin und in Hannover nun doppelt schmerzen. Viel Spaß dabei!

Genie und Wahnsinn

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund steht nach einer souveränen Vorstellung gegen den Zweitligisten aus Dresden im Achtelfinale des DFB-Pokals. Das an sich ist schon eine Meldung wert, ist der BVB doch eigentlich die Mannschaft mit dem größten Blamagepotenzial unter den Bundesligisten im DFB-Pokal. Er pendelt zwischen Genie und Wahnsinn im Pokalwettbewerb. Noch mehr Genie und Wahnsinn gab es gestern aber unter den berühmt-berüchtigten Anhängern der Gäste aus Dresden.

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Was nun, “Kloppo”?

Es gibt einfach Sachen, die funktionieren nicht. Man kann sich nicht in die eigene Handfläche beißen und die meisten Leute scheitern auch an dem Versuch, mit der Zunge den Ellbogen zu berühren. Ebenfalls unmöglich ist es, in der Champions League ohne ordentlichem Defensivverhalten was zu reißen. Den besten Beweis für diese These lieferte gestern Abend wieder einmal der deutsche Meister aus Dortmund. Hatte man sich das 0:3 in Marseille noch als einmaligen Ausrutscher schönreden können, so war die Niederlage in Piräus gestern schlichtweg peinlich. Okay, Piräus hat auch andere deutsche Vertreter zu Hause besiegt, als zum Beispiel die Bremer 2004 mit 0:3 den Kürzeren zogen oder die Leverkusener,  die anno 2002 mal mit 2:6 dort unter die Räder kamen. Dennoch war das Spiel eines deutschen Meister unwürdig.

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