19/06/2013 13:59
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Monatliches Archiv: Oktober 2010

Die Borussia beraubt sich der eigenen Stärken

„Sensationell“, „Pokalblamage für den BVB“ oder „OFC blamiert den BVB“. Die Presse geht wieder ab wie Schmitz‘ Katze nach der neuerlichen Niederlage der Borussia aus Dortmund gegen einen vermeintlich kleinen Gegner. Für einen BVB-Fan ist das alle gar nicht „sensationell“, wenn der BVB bei einem unterklassigen Verein ausscheidet. Er ist es gewohnt. Und wenn ich ehrlich bin, juckt mich die Niederlage von Gestern auch kaum. Was mich aber wirklich erregt, ist die Tatsache, dass man sich selbst der eigenen Stärken beraubt und somit unnötigerweise Kräfte verbraucht. Mehr lesen »

Dortmund hat das Bayern-Gen

Gestern waren sie wieder zu Gast, die überaus sympathischen Traditionalisten der 1899 gegründeten Turn- und Sportgemeinschaft Hoffenheim. Und wie es sich für einen Traditionsverein gehört, wurde er von einer großen Anzahl an Gästefans begleitet, die vor allem wegen ihrer großen Liebe, der TSG sich auf den weiten Weg in die Niederungen des Ruhrgebiets machten. Am Ende kam der Schulden-BVB von Aki Schwatzke zu einem völlig unverdienten 1-1 in der Schlussminute, was Trainer-Ikone Rangnick zu Recht in Rage brachte. Mehr lesen »

Sahin darf gerne zu den Bayern wechseln

Da ist es also, dass von mir schon vor Wochen "befürchtete" Interesse des FC Bayern für Nuri Sahin. Diesmal stand es auch nicht in der von mir boykottierten Bildzeitung, sondern im Kicker. Im Rahmen des Europacupspiels gegen Paris wurde Sahin dann darauf angesprochen und antwortete, dass man beim Thema Ausstiegsklausel "falsch informiert sei", er sich in Dortmund "wohl fühle" und er sowieso nächstes Jahr "noch in Dortmund spiele". Ob das nun überzeugend war oder nicht überlasse ich anderen. Den wichtiger als die Personalie Sahin ist eh eine andere: Die von Jürgen Klopp. Mehr lesen »

IN! YOUR! FACE!

Der Volksmund streitet ja immer darüber ob sich Geschichte wiederholt oder nicht. Nimmt man den Verlauf der Partie zwischen dem 1. Fußballklub Köln und dem Ballspielverein Borussia 1909 e.V. Dortmund als Gradmesser, dann kann man zu der Ansicht kommen, dass Geschichte wiederholt. Bereits zu Beginn des Jahres 2010 spielte die Borussia in Köln und führte lange, kassierte dann 10 Minuten vor Ende den Ausgleich und schlug in der Schlussminute noch mal eiskalt zu. Ich erlebte den Siegtreffer bekanntlich nicht mehr im Block, weil ich zu frustriert war. Da würde natürlich zu schämischen Kommentaren von Horti nicht nur an dieser Stelle. Aber weil ich ja ein Mensch bin, der ab und auch noch mal was lernt, bin ich diesmal im Block geblieben. Also wiederholt sich Geschichte nicht komplett, auch wenn Horti vermutlich schon wieder hämische Kommentare vorformuliert hat :-) Mehr lesen »

Die Südtribüne ist für den BVB kein Vorteil

Im bekannten und berühmten BVB-Forum wurde heute ein sehr interessanter Thread erstellt, der sich mit der Frage beschäftigt, ob es wirklich Auswirkungen gibt, wenn der BVB zunächst auf die Nordtribüne spielt und im 2. Durchgang auf die Gelbe Wand. In dieser Saison ist es relativ eindeutig, wurden doch beide Spiele verloren, wenn man zunächst auf die Südtribüne zu gespielt hat. Spielte man auf den Norden, so ist die Weste bisher absolut sauber. Aber wie sieht das Verhältnis über einen längeren Zeitraum aus? Ich habe mich mal dran gesetzt und folgendes zu „Papier“ gebracht. Mehr lesen »

Gomez und Demichelis sorgen für Freundentaumel

In der Vergangenheit habe ich an dieser Stelle immer viel über die Anreise, Fans, Stimmung und sonstige mehr oder wenige interessante Sachen geschrieben. Aber in letzter Zeit merke ich jedoch immer mehr, dass ich eigentlich blind die Texte kopieren könnte, denn aktuell ist einfach alles perfekt beim BVB, von der Stimmung bis zum Ergebnis. Mir fällt jedoch immer mehr auf, dass ich das Spiel selber anders wahrnehme als einige andere. Daher habe ich heute mal einen etwas anderen Blick auf das gestrige Spiel gewagt. Mehr lesen »

Ja ne, ist klar Herr Steinbrück

Ein gewisser Peer Steinbrück kandidiert für den BVB-Aufsichtsrat. Soweit so gut. Das Politiker in Aufsichtsräte gewählt werden, die vielleicht nicht gerade ihr letztes Hemd für den Verein geben würden, halte ich für prinzipiell in Ordnung. Manchmal muss die wirtschaftliche Vernunft obsiegen und dies dürfte einem Politiker deutlich leichter Fallen als einem Fan, der mit Herzblut dabei ist. Aber gegen Peer Steinbrück habe ich dann doch "große, große Aversionen". Aber lest und seht selbst. Mehr lesen »

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