Bevor ich zu meinem eigentlichen Spielbericht des glücklichen Remis in Leverkusen komme, möchte ich doch kurz das Augenmerk auf den “Imperator” Wolfgang Stark richten. Man kann über die Schiedsrichter wie immer trefflich streiten, aber im Grunde sind sie wie Spieler: Mal haben sie einen guten Tag, mal einen Schlechten. Was ich jedoch nie verstehen werde: Wenn sich nach der Aktion von Götze gegen Hanno Balitsch der Spieler Balitsch beim Schiedsrichter erkundigt, was er da nun gepfiffen hat und dieser Spieler selber sagt, dass er nichts gespürt habe, dann fragt man sich schon, warum die Schiedsrichter dann nicht einfach die Rote Karte zurücknehmen. Das würde den Schiedsrichtern sicherlich nicht schaden. Es würde ihnen eine menschlichere Seite geben.
“Ich habe nichts wahrgenommen. Für mich war es ein normaler Zweikampf. Insofern kam für mich der Pfiff überraschend und ich habe den Schiedsrichter gefragt, warum er die Rote Karte gezückt hat”
Aber vermutlich prallt so eine Idee bei einigen Schiedsrichtern auf ein übergroßes Ego. Gerade bei Wolfgang “Imperator” Stark. Seine arrogante und selbstherrliche Art hat vermutlich Jose Mourihno zum Vorbild, schafft es aber dann doch nur auf eine Stufe mit Thomas Doll. Wäre aber mal witzig, wenn das DFB-Schiedsgericht dem Referree nachweisen könnte, dass er das Spucken erst nach Studium der TV-Bilder gesehen hat und dies nun nutzt, um seine Entscheidung nach weiter zu verfestigen.
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